Mit der 6,5X68 in Kasachstan

 

 

Für eine geplante Steinbockjagd in Kasachstan versorgte ich Jagdfreund Karl aus Niederösterreich mit Impala Hochleistungspatronen,

da ich ihn von der besseren Rasanz und Wirkung auf stärkeres Wild gegenüber seinem bis dato verwendeten 6g Teilmantelgeschoss überzeugen konnte.

Nachdem ich ihm den Steyr Mannlicher auf 100m eingeschossen hatte, überzeugte er sich am 300m Stand selbst von Präzision und Rasanz der Impala Laborierung.

 

 

6,5X68 5,8g IMPALA       Lauflänge 65cm
Entfernung (m) 0 50 100 150 200 250 300
Geschwindigkeit (m/s) 1130 1074 1020 968 919 871 825
Energie (J) 3724 3362 3033 2734 2460 2211 1983
GEE*  231 m (cm)   -0,4 +3,0 +4,0 +2,4 -2,1 -9,9

 

 

 

 

Quasi als Generalprobe erlegte er einen 78kg Keiler sowie ein Damtier. Beide Stücke lagen im Feuer und Karl, der sie selbst zerwirkte, war von der minimalen Wildbretentwertung

begeistert. In Kasachstan hatte er dann tolles Weidmannsheil und konnte binnen einer Woche 2 starke Steinböcke sowie einen hochkapitalen sibirischen Rehbock erlegen.

Die Schussentfernungen betrugen 230 und 240m bei den Steinböcken und 150m beim Rehbock, Auch diese 3 Stücke lagen im Knall, hatten selbstverständlich Ausschuss und wurden

an Ort und Stelle zerwirkt, da sie teilweise als Verpflegung dienten. Die geringe Wildbretentwertung wurde von den einheimischen Jagdführern ungläubig bestaunt. Nachdem sich Karls

6,5X68 mit der Impala Munition so hervorragend bewährt hatte, bekam sie noch eine Chance. Karls Jagdkollege hatte nach 2 Fehlschüssen auf Steinböcke das Vertrauen in seine 7X64

verloren und erlegte am letzten Tag der Jagd seinen Steinbock ebenfalls mit der 6,5X68.

 

 

 

 

 

Ein kräftiges Weidmannsheil dem glücklichen Erleger!