Berufsjäger F.M. aus Tirol berichtet: "Anfang Jänner bekam ich von der Behörde die Sondergenehmigung, Rotwild, welches sich in einen steilen Lawinenschutzwald eingestellt hatte, zu bejagen. Auf Grund des schwierigen Geländes ist dort ein Schiessen nur von der gegenüberliegenden Talseite möglich. Mit meiner bewährten .243Win./4,2g IMPALA konnte ich 3 Hirsche der Klasse 3 strecken.
1. Auf 375m, lag im Feuer; reiner Lungenschuss, das Geschoss hatte sowohl einschuss- als auch ausschussseitig keine Feder gefasst.
2.Auf 400m, lag nach 30m Flucht; Leberschuss ohne Ausschuss.
3.Ebenfalls auf 400m, leider zu weit hinten abgekommen, Weichschuss. Der Hirsch lag 50m vom Anschuss; ebenfalls ohne Ausschuss
Häufig schieße ich Rotwild auch mit meiner 5,6X57, die sich mit dem 3,2g IMPALA bestens bewährt hat. Ein Tier auf 360m lag, ebenfalls ohne Ausschuss, im Feuer. Auf Entfernungen über 300m gibt die 5,6X57 IMPALA häufig keinen Ausschuss mehr, die Wirkung ist aber immer noch hervorragend
